Ich bin ein guter Vater

„Dieses Stück müssen unbedingt auch meine Eltern sehen.“, so lautet sehr oft das Fazit der Schüler als Reaktion auf das Gesehene. „Ich bin ein guter Vater“, ein Theaterstück von Jörg Menke-Peitzmeyer, ermöglicht den Schülern, Theater auf ganz ungewöhnliche Weise zu erleben. Im gewohnten Klassenraum, dort wo sonst Lehrer die Schüler unterrichten, die Tafelkreide zu den wichtigsten Utensilien des Raumes gehört, entsteht eine Geschichte. Die Schüler befinden sich mitten im Geschehen, in einem Konflikt, der sie etwas angeht. Im Stück sucht ein Vater seinen Sohn in der Schule. Alexander hat sein Sportzeug vergessen und weil der Vater ein guter Vater ist, bringt er ihm die Sporttasche hinterher. Damit beginnt das Einpersonenstück. Im Anschluss an das Stück kann gemeinsam das brisante Thema diskutiert werden.

Ich bin ein guter Vater

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